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23. August 2026

Silikonfreies Shampoo: 3 Fakten, 2 Stimmen, 1 Frage

Silikone versiegeln das Haar glänzend — verhindern aber, dass Feuchtigkeit reinkommt. Was das für Locken bedeutet.

Schlichte Shampooflasche ohne Aufdruck auf sandfarbenem Hintergrund mit grünem Akzent

Kurz-Antwort: Silikone legen sich als Schicht ums Haar, versiegeln es glänzend — verhindern aber, dass Feuchtigkeit und Pflegestoffe reinkommen. Bei Locken führt das über Zeit zu Beschwerung und Trockenheit darunter.

3 Fakten, die du kennen solltest

I. Der sogenannte Build-Up-Effekt: Mit jeder Wäsche legt sich eine neue Silikonschicht ums Haar. Normales Shampoo wäscht sie nicht ab — nur Sulfate lösen sie wieder.

II. Silikonfreie Shampoos verzichten meist auch auf Sulfate, Parabene und austrocknenden Alkohol — die Kombination ist entscheidend, nicht nur das fehlende Silikon allein.

III. Nicht jedes Silikon ist gleich problematisch: wasserlösliche Silikone (z. B. mit "PEG" davor) lassen sich normal auswaschen. Schwer lösliche Varianten (z. B. Dimethicone) sind die eigentlichen Übeltäter.

2 Stimmen aus der Locken-Community

I. lockenpflege.de erklärt: Silikone versiegeln das Haar zwar glänzend, verhindern aber, dass Feuchtigkeit und Pflegestoffe wirklich ans Haar gelangen.

II. loving-curls.com empfiehlt, beim Umstieg auf CGM-Pflege einmalig ein sulfathaltiges (aber silikonfreies) Shampoo für den "Final Wash" zu nutzen, um alte Rückstände zu entfernen.

1 Frage für dich

Schau kurz auf die INCI-Liste deines aktuellen Shampoos: Steht da "Dimethicone" oder ein anderes "-cone"? Das wäre der erste Punkt zum Wechseln.

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Quellen

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